Drei Flüsse Triathlon Gemünden 2012


Nach meinem Triathlon Debut vor 2 Jahren in Gemünden stand am 13.Mai 2012 schon zum 3. Mal der 3-Frlüsse Triathlon  in der Main-Sinn-Saale Metropole an. Der Wettbewerb fand mittlerweile schon zum 24.Mal statt, wodurch man ihn sicher als Traditionsveranstaltung bezeichnen kann.

Durch das “Zeitspartraining” des letzten halben Jahres mit relativ viel Intensität und eher kürzeren Einheiten sowie den Ergebnissen der letzten Läufe versprach ich mir eine gute Form, trotz 30% geringeren Umfängen als 2011. Ergebniss: 9.Platz 3.AK M30

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Geschwommen wurde im Freibad mit jeweils 5-6 Athleten pro Bahn. ich war im drittletzten Rennen um 11h30 dran. Um den nun schon gewohnten Panikzuständen durch zu schnelles Angehen vorzubeugen fing ich in eher moderatem Tempo an. Das Ergebnis mit 16:33 (von 800 auf 1000 hochgerechnet) war in etwa identisch mit dem vor Jahresfrist, was mich schon etwas entäuschte, lag aber noch im vernünftigen Bereich. Zwar versprachen die Ergebnisse im Wintertraining einiges, aber mit teilweise nur 5 Schwimmkilometer/Woche in der letzten Zeit kann wohl nicht zu viel erwarten.

Im Jagdmodus wurde anschließend vom Gemündener Markplatz auf eine 35 km Strecke mit 2 knackigen Anstiegen gestartet. Ich gab von Anfang an Gas und konnte das Tempo auch relativ gut halten. Insgesamt verlief das Radfahren recht gut und mit 35km/h im Schnitt rund 1 minute Schneller als letztes Jahr.

Nach erfolreichem Wechsel und dem traditionellen Zusatzstop unter der Mainbrücke konnte ich beim Laufen noch 11 Plätze gutmachen und mit einem Schnitt von 3:35min/km die drittbeste Laufzeit des Tages auf den Asphalt zaubern. Interessant ist, dass der Lauf in einem ähnlichen Tempo wie die vorhergehenden verlief, mit einem Radzusatz als Vorbelastung. Könnte man jetzt verschiedene Schlüsse draus ziehen…

Verlauf der Platzierungen: Schwimmen 30 – Rad 20 – Lauf 9 und 3.AK30 inkl. Siegerpokal

Im Vergleich zu 2011 ist dies eine Steigerung von 2min30, wobei ich 1min auf dem Rad und 1min30 beim Laufen herausschlagen konnte. Mann muss dazu sagen, dass die Bedingungen dieses Jahr optimal waren und es 2011 v.a. beim Laufen extrem heiß war.

Trotzdem scheint sich zumindest auf den kurzen Strecken die Fokussierung auf des Laufen und eher kurze+intensive Einheiten ausgezahlt hat. Wie sich das das ganze bei längeren Strecken auswirkt, werden wir sehen – ich hab aktuell noch so meine Bedenken….

Einen Bericht von Stefan auf seiner Seite

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