Endspurt vs. Knieschaden

nachdem ich rückblickend mit dem Kraichgau Wettkampf in Kombination mit der vorangegangen Trainingswoche doch zufrieden bin, soll es über den Fonleichnam-Brückentag nochmal rund gehen.

Während bei den kürzeren Radstrecken und Distanzen mein Hauptlimiter vor allem die absoluten Leistung auf dem Rad liegt, d.h. ich aktuell nicht genug Druck auf die Pedale bekomme, schaut es bei der Langdistanz anders aus. Da hier bei Hobbysportlern und Amateuren die Leistung beim Radfahren auch Laufen eher im GA1/2 Bereich liegt ( bzw. Z2 Bereich nach Hunter Allen), ist eine schnellere Zeit eher durch fehlende Ausdauer beschränkt. Als nicht unbedingt talentierter Radfahrer ist das bei mir genauso.

Daher ist geplant nun noch bis 2 Wochen vor Roth hauptsächlich lange Radeinheiten 150-180km durchzuführen. Evtl. gespickt mit einer mässigen Anzahl sog. GA2 intervallen.

Soweit die Planung. Leider ist seit gestern an Training nicht zu denken: das rechte Knie ist extrem geschwollen, ohne Fremdinwirkung ohne Training, quasi aus der Regeneration raus. Jetzt heißt es erst mal das in den nächsten Tagen in den Griff zu bekommen.

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