Knieschaden – es wird langsam

langsam sehe ich Licht am Ende des Tunnels…

zumindest tut sich genesungstechnisch etwas. Dass ein gereizter Schleimbeutel dermaßen lang dauert hatte ich vorher auch nciht gewusst. Aber der Reihe nach:

Roth war ja abgeschrieben und so hatte ich und mich hinsichtlich körperlicher Freizeitaktivitäten ausschließlich dem Schwimmen und der Renovierung meines Trainingskellers gewidmet. Dennoch, oder vermutlich deswegen ist die Schwellung und Entzündung im Knie nicht besser geworden – es gibt halt immer was zu tun.

In Roth waren wir trotzdem. Jens war ja am Start und das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Fazit: 1. auch als Zuschauer Geiler Wettkampf. 2. alles Anfeuern von Steffen, julian und mir hilft nicht, wenn der Athlet nach 40km Radfahren Magenprobleme bekommt….Ausstieg bei Laufkilometer 15 aufgrund Totalschadens.

Das Knie wurde dabei natürlich auch strapaziert. Am folgenden Dienstag wurde dann mit Punktieren und Kortisoninjektion der Hammer ausgepackt. seitdem geht es jeden Tag bergauf. Die Schwellung ist weitgehend weg und die Beweglichkeit ist folglich wieder vorhanden. Dennoch hatte ich mir für ein Widereinstieg noch etwas Zeit gelassen (frühestens erstes Augustwochenende).

Motivation kommt langsam auch wieder, dennoch: die Triathlon-Saison dürfte ziemlich gelaufen sein, sieht man mal vom Sprint in Alzenau ab. für längere Einheiten fehlt die Zeit sodass eine Mitteldistanz mit dem nötigen Formaufbau nciht drin ist, oder aber “just-for-fun”. Evtl. widme ich einem noch Unerfüllten Projekt “Marathon” im Herbst

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